CBD Öl Dosierung, Einnahme und Wirkung

CBD steht für Cannabidiol. Bei CBD handelt es sich um eines der mehr als 100 verschiedene Cannabinoide aus der Hanfpflanze. Cannabidiol ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Blüte der Hanfpflanze. Die Hanfpflanze ist eine der ältesten von Menschen genutzten Kulturpflanzen. Die Pflanze besitzt viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, die man bei verschiedenen Themen anwenden kann. CBD ist ein nicht psychoaktiver Stoff aus der weiblichen Hanfpflanze. Cannabidiol gehört zu den Phytocannabinoiden und wird als unbedenklich und nicht süchtig machend eingestuft. Der Stoff besitzt besondere positive Eigenschaften.

Die Wirkung des Stoffes ist entzündungs- hemmend, angstlösend, entkrampfend und gegen Übelkeit wirkend. Cannabidiole unterstützen Heilungsprozesse in menschlichen Organen und können damit der Gesundheit dienen. Cannabidiol kommt in der Hanfpflanze hauptsächlich als Säure vor.

Cannabidiol ist in verschreibungspflichtigen Arzneimitteln zugelassen. CBD gibt es als Nahrungsergänzungsmittel sowie in weiteren Lebensmitteln (Hanfölen und Hanfsamen). Ebenso wird CBD-Öl in Kosmetikprodukten verwendet. Man benutzt das Öl als Zusatz von Cremes oder Salben und auch für Extrakte, die der Anwender oral einnehmen muss.

Der Reinstoff Cannabidiol unterliegt keinen betäubungsrechtlichen Regelungen. CBD-Öle enthalten zusätzlich die Vitamine B1, B2 und E, verschiedene Mineralstoffe (Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Natrium, Eisen, Zink und Phosphor) sowie Proteine.

CBD-Öle können in Deutschland und in der EU frei und ohne Rezept gekauft werden. Sie enthalten nur einen sehr niedrigen Anteil an THC (0,2 Prozent). THC (Tetrahydro-cannabinol) hat beim Anwender einen berauschenden und psychoaktiven Effekt.

Dosierung

CBD kann wegen seiner vielfältigen Wirkung auf unterschiedliche Weise angewendet werden. Dabei spielt die richtige Dosierung eine wichtige Rolle. Bei manchen Anwendern muss man eine Weile ausprobieren, bis man die individuell richtige Dosierung gefunden hat. Da CBD ein Naturheilextrakt ist, kann seine Wirkung nicht immer ganz genau vorausgesagt werden.

Eine grundlegende Empfehlung ist es, mit einer möglichst geringen Dosis zu beginnen. Wenn es nötig ist, kann die Dosis langsam erhöht werden. Außerdem ist es wichtig, immer auf seinen eigenen Körper und seine individuellen Reaktionen zu hören.

Studien belegen, dass bei der Einnahme von CBD nicht unbedingt viel CBD besonders viel hilft. Die Dosis-Wirkungs-Kurve verläuft bei CBD glockenförmig. Das heißt, dass die Wirkung der Dosis und die Verbesserung der Beschwerden eine Weile zunehmen und nach Erreichen eines Maximums dann langsam wieder abflachen.

Allgemein richtet sich die Dosierung nach Körpergewicht, Alter, Genetik, persönlicher Körperchemie, Art und Stärke der Beschwerden, Stoffwechsel sowie der Reaktion auf die pflanzlichen Bestandteile.

Der zweite Punkt, der Einfluss auf die Dosierung von CBD hat, ist die aktuelle Lebenssituation. Dabei geht es um die Art und die Ausprägung der Krankheit, sowie um die Beschwerden und Symptome, die der Patient hat.

Bei einer Person mit einem durchschnittlichen Körpergewicht wird empfohlen, pro tag ca. 0,5 – 20 mg CBD einzunehmen. Diese Dosierung eignet sich besonders gut bei Ein- und Durchschlaf- problemen, Übelkeit oder Stress.

Eine erhöhte Dosierung würde bedeuten, dass der Anwender 20 – 100 mg CBD pro Tag einnimmt. Diese Dosierung ist hilfreich bei Entzündungen, Angst, Schmerzen, Depressionen, Rheuma, Übergewicht, Autismus, Autoimmunerkrankungen, Kopfschmerzen und Fibromyalgie. Wer eine hohe Dosis CBD einnehmen möchte, sollte etwa 400 mg CBD pro Tag einnehmen. Diese Dosis ist hilfreich bei Epilepsie, Multipler Sklerose, oder chronischen Schmerzen.
Tipp:Die Berechnung der Dosis von CBD, die eingenommen wird, ist abhängig vom Körpergewicht des Anwenders. Sehr oft wird die Dosis pro kg Körpergewicht des Patienten berechnet. Personen, die schwerer sind, müssen häufig eine höhere Dosis an CBD einnehmen.

Damit der Nutzer die für ihn passende Dosis CBD finden kann, muss er oft einige Tage verschiedene Dosen ausprobieren und ein wenig experimentieren. Dazu benötigt man etwas Geduld und Ausdauer. Einzelne Personen reagieren unterschiedlich stark auf die Einnahme von CBD. Bei manchen Anwendern kann es eine Weile dauern, bevor sie die Wirkung von CBD an ihrem Körper verspüren. Es empfiehlt sich, eine Dosis eine Woche lang auszuprobieren, bevor man die Dosis weiter erhöht.

Das Alter des Patienten spielt bei der Nutzung von CBD eine Rolle. Je älter er Anwender ist, desto länger kann es dauern, dass das CBD seine Auswirkungen auf den Körper entfaltet. Personen, die jünger sind, besitzen einen Stoffwechsel, der schneller arbeitet. Sie müssen das CBD deswegen häufiger einnehmen. Studien zeigen, dass es keine toxischen Auswirkungen hat, wenn ein Mensch 1.500 mg Kanabisöl zu sich nimmt. Falls ein Nutzer mehr zu sich nehmen sollte, kann er mit einer besonders starken Schläfrigkeit rechnen.

Wenn der Anwender Cannabisöl für seinen allgemeinen Gesundheitszustand einnehmen möchte, ist es ratsam, eine kleine Dosis von 50 mg pro Tag einzunehmen. Es gibt jedoch auch Personen, für die eine Einnahme von 25 mg Kanabisöl ausreichend ist.
Tipp:Wenn der Anwender gleichzeitig noch andere Medikamente einnimmt, sollte immer ein Arzt um Rat gefragt werden. Zwischen den Medikamenten und dem CBD können sonst unerwünschte Wechselwirkungen entstehen.

Beruhigungsmittel oder Alkohol können eine Wechselwirkung mit Cannabisöl entfalten. Sie verändern die Wirkungsweise des CBDs. Wenn ein Patient Alkohol oder ein anderes Medikament mit CBD mischen möchte, sollte dies immer vorher mit einem Arzt abgeklärt werden.

Dosis Kinder
Wer seinem Kind CBD verabreichen möchte, sollte die Behandlung auf jeden Fall vorher mit einem Arzt absprechen. Als Dosis für Kinder wird sehr oft zu 2 X 1 Tropfen CBD am Tag geraten. Dabei sollte man CBD Öl auswählen, dass einen Prozentsatz von 2,5% hat. Kinder, die den Geschmack von CBD Öl nicht mögen, können die Tropfen auf einem Stück Brot einnehmen. Sehr oft wird CBD ÖL bei Kindern bei ADHS oder Epilepsie gegeben.

Dosis Tiere
Tiere können ebenfalls auf Cannabidiol reagieren. Säugetiere, Fische und Vögel besitzen wie die Menschen ein Endo-cannabinoid-System(ECS), auf das das CBD eine Wirkung hat. Bei Tieren wirkt CBD Schmerzen lindernd, entzündungshemmend und entspannend. Für Tiere ist eine gute Dosierung 2 Tropfen CBD für jeweils 5 kg an Körpergewicht.

Einnahme

Qualitativ hochwertiges CBD-Öl kann mündlich eingenommen werden. Der Körper sollte langsam an das Öl gewöhnt werden, und die Dosierung sollte vorsichtig gesteigert werden.

Der Anwender kann damit anfangen, einen Tropfen CBD-Öl unter der Zunge aufzunehmen. Der Körper nimmt die Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut auf, die sehr gut durchblutet ist, und der Nutzer merkt rasch einen Effekt.

Wie hoch die Dosierung ausfällt, ist abhängig davon, welches Produkt man einnehmen möchte. Entscheidend für die Dosierung ist die Konzentration des CBD Öls.

Beispiel:

Der Anwender entscheidet sich für ein 5-prozentiges CBD-Öl. Dann sollte er morgens und abends jeweils 5 Tropfen des Öls unter der Zunge zergehen lassen. Viele Patienten vertragen das CBD-Öl sehr gut. Nebenwirkungen, die genannt werden, sind Müdigkeit, Übelkeit oder Durchfall.

Tipps zur Anwendung:

Wie können die CBD-Öl Tropfen eingenommen werden?

– Sich selbst vor einen Spiegel stellen und die Zunge anheben.
– Die 5 Tropfen direkt unter die Zunge träufeln.
– Nach 1-2 Minuten die Tropfen herunterschlucken.

Die CBD-Tropfen können auch mit einer Pipette oder einem ähnlichen Gerät in den Mund geträufelt werden.
Wichtig:

Wenn man gleichzeitig zum CBD-Öl Medikamente einnimmt, ist es immer wichtig, auf die Wechselwirkungen zu achten. Wer den Geschmack von CBD-Öl gar nicht mag, kann das CBD-Öl auch direkt herunterschlucken. Das CBD-Öl gelangt dann über die Magenschleimhaut in den menschlichen Blutkreislauf, was etwas länger dauern kann.

Es gibt auch die Möglichkeit, CBD-Öl als Globuli einzunehmen. Die Kügelchen werden unter die Zunge gelegt, und von dort aus kann die Mundschleimhaut die Inhaltsstoffe einfach aufnehmen. Globuli haben den Vorteil, dass man sie sehr einfach überall hin mit nehmen kann.

Außerdem gibt es auch CBD-Öl-Kapseln. Als Anwender findet man Hart- und Weichkapseln. Kapseln haben die Eigenschaft, dass sich die Wirkung des CBDs erst nach einiger Verzögerung entfaltet. In der Kapsel befindet sich das CBD-Öl, durch die Kapselhülle wird es von der Außenluft getrennt. Die Kapseln können das CBD-Öl erst im Magen des Patienten freisetzen. Wer den Geschmack von CBD-Öl nicht leiden kann, sollte sich für CBD-Kapseln entschieden. Die Kapseln werden mit einem Schluck Wasser eingenommen.

Es gibt die Möglichkeit, CBD-Kristalle einzunehmen. CBD Kristalle bezeichnen CBD, dass aus der Hanfpflanze als Reinstoff gewonnen wird. Die Kristalle haben eine poröse und körnige Struktur. Die CBD Kristalle können in den Yoghurt oder in andere Nahrungsmittel gemischt werden. Die CBD Kristalle haben aber auch einige Nachteile:

– Die genaue Dosierung kann sehr schwierig sein.
– Zum Reisen sind sie unpraktisch.
– Sie sind nur gering am Markt verbreitet.

Man kann CBD auch inhalieren. Dazu verwendet man CBD Blüten oder CBD Liquids. Allerdings ist der Verkauf von CBD Blüten in Deutschland illegal. CBD E-Liquids sind legal und können mit Verdampfern geraucht werden. (sog- E-Zigaretten).

Schließlich gibt es auch Salben, Lippenstifte oder Cremes, die CBD-Öl enthalten.

Wenn ein Nutzer CBD einnehmen möchte, braucht er dies nicht zu den Mahlzeiten zu tun. Ein leerer Magen ist gut für die Aufnahme des Öls, da die Wirkstoffe rascher von der Magenschleimhaut aufgenommen werden können und so schneller in die Blutbahn gelangen. Das CBD-Öl lässt sich gut verdauen und kann den Magen nicht schädigen. Man kann das CBD-Öl auch zu den Mahlzeiten einnehmen.

Wann treten nach der Einnahme von CBD die ersten Effekte auf?

Wenn man das CBD Öl länger im Mund behält, werden die Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen. In diesem Fall können schon nach wenigen Minuten die ersten Effekte des CBDs auftreten.

Wer das CBD-Öl direkt über den Magen aufnimmt, muss eine längere Zeit warten, bis er Effekte spüren kann. Dabei dauert es umso länger, je voller der Magen des Patienten gewesen ist. So kann der Anwender nach etwa 15 bis 30 Minuten die ersten Effekte des Öls spüren.

Wirkung von Cannabidiol

CBD besitzt viele Wirkungen, die gut für die menschliche Gesundheit sind. Der Stoff wirkt entzündungshemmend, angstlösend, entkrampfend, schmerzstillend, beruhigend, regulierend und hilft gegen Übelkeit. Ob der Stoff auch antipsychotisch wirkt, ist Gegenstand der aktuellen Forschung.

Cannabidiol besitzt eine immunsupprimierende Wirkung. Immunsuppressiv sind Wirkstoffe, die die Funktionen des Immunsystems abmildern und schwächen können. Daher wird CBD sehr oft bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen des Darms eingesetzt. Es wird untersucht, ob CBD auch bei affektiven Störungen eingesetzt werden kann (verschiedene psychische Störungen). Wahrscheinlich besitzt CBD auch eine neuroprotektive Wirkung, das bedeutet, es kann Nervenfasern und Nervenzellen vor dem Absterben schützen.

Cannabidiol kann dazu beitragen, viele gesundheitliche Symptome zu lindern oder zu bessern. Der Stoff kann Schlafstörungen, nervösen Zuständen und Stress entgegenwirken. Er kann für Entspannung sorgen und den Anwender beruhigen. Die Schlafqualität des Patienten kann sich verbessern.

Cannabidiol ist auch dafür geeignet, einer Diabetes vorzubeugen. Dazu gibt es Forschungsstudien an überge- wichtigen Tieren wie Mäusen. Bei einer Diabetes Typ1 können autoimmune Entzündungsvorgänge reduziert werden.

Patienten, die an Neurodermitis oder an Akne leiden, nehmen gerne eine CBD Salbe oder Creme, da die Wirkstoffe einen guten Effekt auf ihre gereizte Haut haben. CBD enthält Vitamin E, was den Verlauf von Krankheiten der Haut positiv verändern kann. CBD kann eventuell auch den Fettgehalt der Haut absenken.

Es ist davon auszugehen, dass CBD auch eine unterstützende Wirkung bei Rückenschmerzen haben kann. Patienten in medizinischen Studien konnten andere Schmerzmittel wie Opioide deutlich reduzieren. CBD kann sich auch positiv auf die Stimmung von Schmerzpatienten auswirken.

Migränepatienten können ebenfalls von dem CBD Öl profitieren. Bei Migräne-Patienten ist der Serotoninspiegel häufig im Ungleichgewicht. CBD Öl kann den Serotoninspiegel wieder erhöhen. Außerdem kann es die Erweiterung der menschlichen Blutgefäße verhindern. Mit Hilfe des CBD Öls lässt sich die Anzahl der Migräneanfälle eines Patienten reduzieren.

Für Arthrose-Patienten ist CBD-Öl ebenfalls interessant. Bei dieser Erkrankung sind besonders seine entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften gefragt. Jeder Mensch besitzt ein körpereigenes Endocannabinoid-System. Dieses verfügt über CB1 und CB2-Rezeptroen. Das CBD kann an diese Rezeptoren „andocken“ und so seine spezifische Wirkung entfalten.
CBD soll Entzündungen der Gelenke reduzieren und die menschlichen Nerven schützen. Bei Arthrose-Patienten kommt es oft zu Entzündungen im Gelenkbereich. Daher ist es sinnvoll, das CBD-Öl hier anzuwenden.

CBD wird auch zunehmend für Krebs-Patienten empfohlen, da es Krankheitssymptome und Nebenwirkungen von starken Medikamenten oder eine Chemotherapie lindern kann. CD hat besonders eine positive Auswirkung bei Glioblastomen (Gehirntumoren) oder Brustkrebs. Es kann begleitend zu einer Krebstherapie eingenommen werden. Dies sollte aber nur nach Absprache mit einem Arzt erfolgen. Das CBD Öl kann bei Angstgefühlen, Schmerzen, Schlafstörungen oder Depressionen positiv wirken.

Für Patienten mit Multipler Sklerose wird das CBD-Öl ebenfalls empfohlen. Der Wirkstoff aus der Hanfpflanze wirkt schmerzstillend, entzündungshemmend und kann Krämpfe lösen. Das CBD-Öl kann sich positiv bei Erschöpfungszuständen und bei Schüben der MS-Erkrankung auswirken. Allerdings ist CBD kein richtiges Heilmittel gegen MS. Es kann begleitend zu einer Behandlung und einer medikamentösen Therapie eingesetzt werden. Es sollte immer Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden. CBD Öl wirkt sich auch positiv auf Depressionen aus, unter denen Patienten mit Multipler Sklerose häufig leiden. Die Lebensqualität der Betroffenen kann sich mit der Einnahme von CBD-Öl deutlich verbessern.

CBD wirkt bei zahlreichen Problemen und Erkrankungen, wie:

– Schlafstörungen
– Angststörungen
– Schmerzen
– Halsschmerzen
– Kopfschmerzen
– Ischiasschmerzen
– Knieschmerzen
– Muskelschmerzen
– Nackenschmerzen
– Regelschmerzen
– Rückenschmerzen
– Ohrenschmerzen
– Multiple Sklerose
– Hauterkrankungen
– Bluthochdruck
– Migräne
– Depressionen
– Sprachstörungen
– Tourette
– Sucht
– ADHS
– Parkinson
– Demenz
– Arthrose
– Rheuma
– Diabetes
– Stress
– Krebs
– Epilepsie
– Sepsis
– Morbus Crohn
– Fibromyalgie
– Reizdarm

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Quellen:
de.wikipedia.org/wiki/Cannabidiol
www.cbdnol.com/pages/was-ist-cbd
mitvergnuegen.com/2019/cbd-cannabis-hype/
www.praktischarzt.de/ratgeber/cbd-oel/
www.krankenkassenzentrale.de/wiki/cbd-dosierung
cibdol.de/cbd-encyklopadie/wie-viel-cbd-soll-ich-dosieren-die-grundlagen-verstehen
dailycbd.com/de/cbd-dosierung/
cbd360.de/cbd-oel-dosierung/
cannatrust.eu/wiki/cbd-einnahme/

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