CBD Öl für Katzen – Terpene?

Katzen können Terpene nicht verstoffwechseln

Das große Problem von Katzen in Bezug auf CBD-Produkte, die nicht speziell für Samtpfoten hergestellt wurden, sind die Terpene. Der Stoffwechsel der Katze kann diese nur extrem langsam verarbeiten und wieder ausscheiden.
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Es kann daher zu regelrechten Vergiftungen kommen, wenn zu intensiver Kontakt mit den Aromastoffen stattgefunden hat. Dies ist also unbedingt zu vermeiden, und daher darf man einer Katze nicht einfach etwas vom eigenen CBD-Öl für Menschen abgeben.

Terpene Vergiftung bei Katzen

Symptome sind Erbrechen, Durchfall, Zittern und rapider Gewichtsverlust. Beim Verdacht einer Vergiftung durch Aromaöle muss man dringend den Tierarzt aufsuchen, andernfalls droht der Katze echte Gefahr.

Manche Aromaöle sollen lediglich unangenehm für die Katze sein, andere lebensbedrohliche Wirkungen haben. Unter den toxisch wirkenden sind beispielsweise Zimt, Thymian, Teebaumöl, Pfefferminz, Lavendel und Oregano. Zu den tendenziell für Katzen nur unangenehmen Duftölen gehören Anis, Salbei, Zitrone, Orange, Zypresse, Wacholder, Kamille, Melisse, Basilikum und Dill.

Extra für Katzen gibt es ein CBD ÖL ohne Terpene

Wer der Katze dennoch etwas Gutes mit CBD-Öl tun will, der sollte zu speziell für Katzen hergestellten Produkten greifen. VITAL24™ hat ein eigenes CBD Öl für Katzen entwickelt, das Öl ist ohne TERPENE und wird auch von Tierärzten verordnet.

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